Wie kann ich Vorbeugen?

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Wichtig ist ein gutes Training. Bei regelmäßigem Training, werden Muskulatur, Bänder, Sehnen, Nerven, Gelenke und Knochen auf das Rennen vorbereitet, untrainierte,
übereifrige Hunde erleiden häufig Bänder und Sehnenabrisse, da sie nicht optimal

auf den Wettkampf vorbereitet wurden und die Gewebe nicht die Elastizität
aufweisen können wie trainierte Hunde.
Starke Knochen sind wichtig um dem Fliehkräften stand zu halten – nicht jeder Hund ist geeignet um Hunderennen zu laufen.
Der Hund sollte möglichst ausgeruht sein und lange Ruhephasen zwischen den Rennläufen haben.

Warm-up:

 

Das Warm-up besteht aus einer Durchblutungsfördernden Massage und Dehnungsübungen. 

Ziel:

Das Ziel der Behandlung ist die Sauerstoffversorgung im Körper zu verbessern wodurch
Sehnen, Bänder und Gelenk besser ernährt werden. Die Muskulatur wird erwärmt um
die Muskeldehnbarkeit zu verbessern und das Verletzungsrisiko zu minimieren.
Durch das Dehnen und die verbesserte Sauerstoffversorgung, sowie Durchblutung
wird der Bewegungsradius der Gelenke optimiert. 

Das wichtigste Ziel ist das Verletzungsrisiko so gering wie möglich zu halten bei optimaler Nutzung
der physischen Möglichkeiten des Hundes.

Cool-down:

Nach getaner Arbeit sammeln sich Schalckstoffe in der Muskulatur und im
interstitiellen Raum. Diese sollten dingend abtransportiert werden damit es in
der Muskulatur zu keiner Übersäuerung kommt. Eine Übersäuerung der Muskulatur
könnte erhebliche Schädigungen in der Muskulatur nach sich ziehen.

Ein Cool-down erfolgt nach der aktiven Abwärmphase, und setzt sich aus einer klassischen
Massage mit ableitenden Griffen und einer manuellen Lymphdrainage zusammen,
sowie Dehnungsübungen zusammen.

Ziel:

Ziel ist es alle angesammelten Schalckstoffe aus dem Köper ab zu transportieren um
Muskelkater, also Steifheit der Muskulatur vor zu beugen. Auch das
herunterfahren des Kreislaufes ist nach dem Wettkampf sehr wichtig, damit sich
der Herzschlag und die Atmung möglichst bald normalisieren.